Wir reden über biblische Themen und über die Lebensgeschichten, die Gott mit Menschen schreibt.
00:00:00: Kindererziehung.
00:00:26: In diesem Kanal geht es um Gottes Willen, wir reden über biblische Themen und über die Geschichten, die Gott mit Menschen schreibt.
00:00:34: Ich war vor einiger Zeit mit meiner lieben Frau Martina in einem Seminar Und das fand ich so gut dass ich den Vortragenden oder einen der beiden Vortragen gefragt habe ob sie mit mir eine Podcastfolge aufnehmen wollen und erfreulicherweise hat er zugesagt Und es freut mich ganz besonders, dass er heute da ist.
00:00:56: Armin Zikeli.
00:00:58: Herzlich willkommen!
00:01:00: Hallo!
00:01:02: Danke für die Einladung.
00:01:03: Lieber Armin, magst du dir mal kurz ein bisschen vorstellen für unsere Zuschauer und Zuhörer?
00:01:08: Ja gerne.
00:01:10: Also ich bin der Armin Cikeli aus Wien mit meiner Frau mit der Dani.
00:01:14: Wir sind gemeinsam drei jetzt erwachsene Kinder.
00:01:18: Die Jüngste ist zwanzig und da hält das Tibet erst gleich zu zweit.
00:01:25: Sind happy mit unseren Kids und haben das als schöne Zeit empfunden.
00:01:30: Als wir die ersten Babys gekriegt haben, haben wir viele Leute gefragt wie macht ihr das?
00:01:34: Vor allem solche Leute haben wir gefragt wo man den Eindruck hatten bei denen da gibt es ein gutes Miteinander zwischen Eltern und Kindern Und da haben uns einfach so viele Tipps geholt.
00:01:44: und ja jetzt ist es so dass wir manchmal solche Workshops Seminare machen für meistens jüngere Eltern Verstehen das gut, dass man irgendwie Input möchte und geben halt das was wir zusammengeklaut haben von anderer Seite.
00:01:59: Und dass er irgendwie auch selber dann etwas nicht bewährt hat bei uns.
00:02:03: Ja gehen wir da weiter.
00:02:05: Toll!
00:02:07: Es gibt ja eine unendliche Vielzahl an Erziehungsratgebern und auch alle möglichen Strömungen sehe ich da autoritär, anti-autoritär und ja und dann sieht man auch oft heftige Auswüchse wo Man hat das Gefühl, die Eltern sind die Diener ihres Kindes.
00:02:28: und deswegen fand ich dieses Seminar von euch auch so erfrischend weil es ja auch im Hinblick oder im Licht der Bibel sozusagen gehalten worden ist.
00:02:40: Dieses Seminar und diese Prinzipien von Kindererziehung.
00:02:47: Wie seid ihr überhaupt dazu gekommen, dass sie das macht?
00:02:50: Hat sich das einfach ergeben über die Jahre oder habt ihr da so eine große Not gesehen, dass man was machen sollte?
00:02:58: Das hat sich so ergeben.
00:03:00: Wir gehen ja sowohl wie du auch Martin in der christliche Gemeinde und die ist eher eine Jüngere also die ist noch keine zwanzig Jahre alt und als die gestartet hat war es aber die eigentlich von meistens single Studenten, die die Nervie kommen sind zum Studieren und die schon Christen waren.
00:03:21: Und dann hat sich eine Gemeinde entwickelt.
00:03:23: Dann haben diese Single Studenten geheiratet und haben Babys gekriegt und wir hatten dann schon Kinder, die schon so zwischen fünf und zehn Jahren alt waren und das war irgendwie klar.
00:03:35: wenn sie dann Babys kriegt haben, dann haben es bei uns vielleicht mal nachgefragt wie habt ihr das gemacht?
00:03:40: So sind wir in diese Rolle gekommen von Ratgebern oder so Und nebenbei mache ich das auch beruflich.
00:03:47: Also, ich bin Familienintensivbetreuer.
00:03:50: So heißt das!
00:03:51: Ich arbeite in einem Team von Kolleginnen und wir werden vom Jugendamt angerufen.
00:03:58: und während Gebeten hier ist eine Familie um die macht sich das Jugendamt im Sorgen und dieses Jugendamt will aber nicht gleich Kinder aus der Familie rausnehmen und diese sich Sorgen macht.
00:04:08: und die Familie, die wäre jetzt gerade bereit, dass wäre okay wenn sie Besuch zu Hause bekommt und das machen wir.
00:04:14: Wir fahren dann ein, zwei Mal die Woche hin und machen diese Familie in der Zielbetreuung.
00:04:18: Und da geht es auch viel um Kindererziehung, Ratschläge und so.
00:04:23: Das sind eigentlich die gleichen Prinzipien, die wir da in unserer Gemeinde oder jetzt in verschiedenen anderen Gemeinden erzählen.
00:04:34: Was würdest du sagen?
00:04:35: Sind die größten Herausforderungen für Eltern ihrer Kindererziehung oder auch die Fälle wo ihr gerufen werdet was?
00:04:45: da gibt es dann eine Gemeinsamkeit, wo man sagt das ist meistens das Grundproblem bei der Erziehung von Kindern.
00:04:52: Okay also wenn sagen wir mal die Elternbeziehung okay ist...
00:04:58: Also zwischen den Eltern?
00:05:00: Ja ich betreue ja Familiennässt die älte Beziehung nicht okay zwischen Mama und Papa oder Mama und Schiefpapur usw.. Dann ist das auf der ganz große Baustelle in der der Kind das Kinder aufwächst.
00:05:12: aber gehen wir mal davon aus dass einigermaßen okay ist.
00:05:15: Dann würde ich sagen, ist es die große Herausforderung für Eltern das sie einen Balance behalten zwischen Liebe und Herzlichkeit also dass es etwas wo dem Kind vermittelt wird du bist gewollt und wir sind begeistert dass es dich gibt und wir lieben dich und wir freuen uns so da bist und wir verbringen gerne mit dir Zeit.
00:05:35: Das ist eine Balance zwischen dem und dem anderen ist Konsequenz und eine realistische Einschätzung davon zu haben wie viel Regeln und Konsequenz ein Kind braucht, um sich gut zu entwickeln.
00:05:46: Und manche Eltern die fallen auf der einen oder auf der anderen Seite vom Pferd Sie denken zum Beispiel nachher wenn ich wirklich mein Kind liebe dann kann Ich nicht nein sagen denn das Kind würde mich ablehnen.
00:05:59: Das geht natürlich.
00:05:59: um zu vermitteln dass ich ein kind liebe muss ich ihm alles ermöglichen was dem Kind so einfällt und Muss es einbeziehen.
00:06:07: alle Entscheidungen Ja oder Man Kann.
00:06:09: Auf beiden Sätzen Vom Pferdfalen, dass man einfach knallhart wird entsteht eine Militärlage, wo ich das Herz des Kindes nicht mehr erreichen kann.
00:06:16: und diese Kinder, ob ihn sich auch innerlich dann mal ab von den Eltern.
00:06:20: Aber das ist vielleicht die Herausforderung dieser Balance.
00:06:26: Wann würdest du sagen beginnt Kindererziehung?
00:06:31: Ich würde jetzt sagen es beginnt schon innerhalb des ersten Lebensjahres irgendwann.
00:06:36: Dann wenn Kinder Was soll ich sagen, du hast ein herzliches Baby am Arm oder die Oma hat es am Arm und das Kind macht Rat und holt sich die Brille von der Oma.
00:06:46: Oder die schöne Perlinkeit dem Rat oder die Ohrringe.
00:06:49: Du musst irgendwann mit Nein beginnen.
00:06:51: Also muss nicht manche sagen würden dann sagen, dann muss halt die Omas die Brile runter, wir machen hier das Haus völlig kindersicher, solle alles tun dürfen was ich möchte.
00:07:00: aber das wäre für mich schon mal so ein kleines Übungsfeld.
00:07:07: Fällt mir eine lustige... eine lustige Geschichte an, meine Kusine hat mir mal erzählt.
00:07:12: Sie hat gesagt mein Sohn wird mal denken er heißt nein.
00:07:17: Ich war
00:07:19: sehr lustig.
00:07:21: Aber ja natürlich also das... Ja zu wenig und zu viel ist immer die Frage okay man braucht Konsequenzen sagst du?
00:07:34: Und wo dach kann man sich jetzt da richten?
00:07:38: Was ist eine Konsequenz?
00:07:40: Was darf man sagen, was darf man tun.
00:07:44: Das ist auch in der Schule für die Lehrer heute sehr schwierig geworden.
00:07:49: Auch ein Stück weit Kindererziehung.
00:07:53: Was dürfen sie denn noch oder auch nicht?
00:07:55: Früher ist man wahrscheinlich auf der anderen Seite runtergefallen wenn es mit der Route oder dem Stock verbrügelt worden sind vielleicht und heute ungefähr das Gegenteil.
00:08:05: gibt's da eine gesunde Mitte oder gibt es da einen Anhaltspunkt, den du Eltern auch empfehlen kannst?
00:08:14: Das ist all das abhängig natürlich.
00:08:18: Also ich habe ein, sag mal was ich, ein vierzehn-fünfzehnten Monate altes Baby in seinem Plastiksitz und das aufgestellt neben dem Tisch und das kriegt jetzt da einen Plastikteller mit ein paar bananen Stücken und sobald die Bananenstücke rumzuschmeißen beginnt und sagen wir okay sorry dann kannst du dich nicht selber essen muss ich dich wieder füttern.
00:08:38: also sowas weißt du.
00:08:39: das Alter, ist abhängig.
00:08:42: Und wenn das Kind mit acht Jahren Urlesen kann und er soll um acht Uhr nur zu Hause sein mit seinem Fahrrad.
00:08:49: Wenn es kommt um acht zu drei Uhr oder was dann ist es halt nächsten Tag.
00:08:54: Die Grenze liegt schon bei siebzehn Uhr weil du musst lernen die Zeit umzugehen.
00:08:58: Also je nach Entwicklungstein und all das Kindes sollte das Kind halt irgendwo konfrontiert sein mit den Folgen seines Handels.
00:09:06: und ich denke dass das Nicht einfach nur so eine Idee, sondern meiner Meinung nach zeigt die Erfahrung.
00:09:16: Das Kinder, den man nicht nur mit einem Wortschwall überschüttet und sagt gebt dich jetzt nein und macht doch einen Schau und so, sondern die auch so spürbare Konsequenzen erleben, dass dir das viel eher akzeptieren.
00:09:32: Wie wisst ihr es mir noch alle?
00:09:33: Oder wenn du an dem Raderkastel vorbei fährst, bremst du runter weil du willst nicht deiner Lagstein ins Haus kriegen.
00:09:40: So sind wir halt alle, gell?
00:09:41: Und wenn du nur ein Polizist stehen würdest, dann sagst du bitte fahr doch fahrt doch fünfzig.
00:09:48: Ja also ich glaube die Erfahrung zeigt dass das viel eher im Kind bewirkt dass es sich daran hält und da ist etwas was wir allen Eltern wünschen.
00:10:00: Ein Kind das nicht dauernd über die Grenzen drüberfährt bewirkte auch dass du nicht Eltern in der Familie hast, die dauernd was zu meckern haben.
00:10:09: Und was wir den Eltern wünschen ist eine schöne Familienatmosphäre und das diese schönen total genialen Jahre irgendwie etwas Nettes sein können, was man genießt an was man sich ganz zurückkommt.
00:10:23: Deswegen ist ein Bauchstand davon, weil du jetzt konsequent angesprochen hast.
00:10:27: Also sage ich, die haben tatsächlich voll die guten Auswirkungen wenn sie richtig angewendet werden auch einfach für für die Nettigkeit des Zusammenlebens.
00:10:38: Weil wir sind kreislaufdurchbrochen wird gerne eines chaotischen Familienalltags, wo die Eltern am Schluss denken war ich habe einen fünfhundert Kilogramm schweren Kopf.
00:10:47: Ich muss die ganze Zeit nur schreien.
00:10:49: und so
00:10:54: Wie lange oder wie siehst du das?
00:10:57: man sagt etwas?
00:10:58: Man verhängt quasi eine Maßnahme.
00:11:02: Du bist zu spät gekommen deswegen darfst du heute nicht mehr Fernsehen oder darfst du die ganze Woche nicht Fernsehen, wie auch immer.
00:11:13: Und dann glaube ich es auch auf das Thema dass man wieder nachgibt weil er halt so nett reinschaut oder weil er plötzlich so hilfsbereit ist um sich das zu verdienen.
00:11:25: sozusagen sagst du ne einmal eine verhängte Strafe die muss auch durchgezogen werden.
00:11:30: oder wie siehst du das?
00:11:32: Also wir würden Eltern raten, dass sie als Elternteam sich überhaupt erst mal hier und da einen Abend zusammensitzen.
00:11:39: Und sich überlegen was wollen wir denn für unser Kind jetzt erreichen in den nächsten zwei oder drei Monaten?
00:11:46: Was sollten das lernen?
00:11:48: In dem Zusammenhang auch sich überlege erschaut.
00:11:50: Das ist eigentlich eine wirkliche Baustelle von unserem Kind.
00:11:55: Keine Ahnung, was auch immer gerade ist.
00:11:58: Da kann man sich auch überlegen, was wäre der vernünftige Konsequenz.
00:12:00: Warum ist es gut?
00:12:02: weil ich dann nicht in der Hitze des Gefechts irgendwas aus dem Ärmel zauber ist, so wie ein Monat lang nicht Fahrrad oder dich betreibst jetzt ein bisschen.
00:12:11: Und das bereue ich natürlich nachher wieder.
00:12:13: Also im Affect eine Konsequenz zu erfinden ist meistens nicht schlau.
00:12:17: also wir Eltern sind ja einfach nur Menschen aus Fleisch und Blut und haben bessere und schlechter Ideen.
00:12:23: Das ist mal der grundsätzliche Tipp dass sich Eltern überlegen welchen Kurs wollen?
00:12:28: wir können da so fahren.
00:12:30: Was haben wir denn da so im Repertoire?
00:12:31: Ist es mal ein Naschverbot oder ist das keine Ahnung, Bildschirmkürzung.
00:12:37: Und wenn das aber mit einem kühlen Kopf gemacht wird dann würde ich denken dass das gelten sollte.
00:12:45: warum?
00:12:47: weil des Wortes der Eltern sollen die verlässlich sein.
00:12:51: Es ist ein bisschen etwas was für ein Kind auch bedeutet Die Welt in der ich lebe bis zu einem gewissen Ort vorhersehbar.
00:12:59: Und das gibt mir Sicherheit, wenn die Eltern was sagen, dass sie nicht gleich wieder voll unsicher werden da drin und es dann bereuen, was ich mittlerweile von der Konsequenz gegeben habe.
00:13:10: Ich muss denken an eine Familie, die mit dem Jugendamt vor Jahren mal gegeben hat.
00:13:15: Also ich bin zum ersten Besuch gekommen im Begleitung des Sozialarbeiterinnen vom Jugendamt in die Wohnung und da war die Mutter und ihre zwei Söhne und der ältere Sohn war damals glaube ich acht und um den ging's.
00:13:26: Da war so schwierig Und er begrüßt mich.
00:13:31: Und nach der Begrüßung war der erste Satz, schaute mich an und sagt, meine Mutter ist voll die Lusche!
00:13:40: Die sagt was?
00:13:41: Und dann macht sie es eh nicht... Also er wollte mich wissen lassen dass er sich auf seine Mutter nicht verlassen kann.
00:13:49: Er hat Achtung vor ihr verloren weil sie dann irgendwas in ihrer Verzweiflung ankündigt und das wird eh nie durchgezogen.
00:13:59: Das war irgendwie, so wollte er mir seine Mutter vorstellen und will mich auch vielleicht hinweisen auf etwas, was ... Ja.
00:14:06: Ich glaube Kinder gibt es Sicherheit wenn Eltern ihre Versprechen halten aber auch wenn Eltern also irgendwie das Format haben sich Konsequenzen zu überlegen die sie nicht fünf Minuten später wieder bereuen.
00:14:18: Es
00:14:24: sind so einfache und auch logische Prinzipien ansprichst.
00:14:31: und trotzdem glaube ich, ist es oft in diesem Schwall an Möglichkeiten und an Ideen die es so gibt.
00:14:39: Oft wirklich schwer zu sortieren was ist jetzt denn etwas angebracht wäre?
00:14:44: Und auch weil viele vielleicht selber gar nicht mehr oder niemals wirklich erlebt haben wie das gut wäre.
00:14:53: also eine Kettenreaktion dann auch okay.
00:15:00: Hast du vielleicht ein paar Beispiele noch aus eurem Vortragsprogramm, sag ich mal?
00:15:06: Was so typische Szenen sind.
00:15:08: Damit man sich als Elternteil so bisschen was vorstellen kann wie man denn in bestimmten Situationen verhalten könnte.
00:15:21: Ja also wir bringen da im Seminar möglichst auch so Szenien aus dem Alltag und die sind halt jetzt gegliedert nach verschiebenem Prinzip.
00:15:30: Die Beispielgeschichten illustrieren unsere Prinzipien.
00:15:35: und das erste Prinzip, was wir bringen, was uns ganz wichtig ist.
00:15:39: Das ist auf uns im Skriptum ein fettes rotes Herz drauf, dem Kind zu vermitteln dass es geliebt ist.
00:15:50: Dafür bringen wir Tipps wobei wird ihr voll darauf vertrauen, dass alle Eltern ihre eigenen coolen Ideen haben aber... Was wir sagen wollen an dem Punkt, man darf nie aufhören den Kind zu vermitteln dass es eine Freude ist das es da ist und das ist super.
00:16:11: Dass man das genießt in Abhängigkeit auch vom Alter durch verschiedene Möglichkeiten Warum?
00:16:20: Es ist so ähnlich wie in einer Ehe oder in Partnerschaft Wenn man das zu selten sagt oder gar nicht.
00:16:26: Das verliert sich dann und schafft doch eine Unsicherheit beim anderen.
00:16:30: Und gerade Kindergärte sind so am Sonnenliebestand, der gehört gefüllt.
00:16:34: und ja also dass man geziel Zeit mit dem Kind verbringt.
00:16:39: Dass man irgendwas mit dem kind kocht oder baut oder sinkt oder Wasserrutsche und feilen Bogen.
00:16:50: Also du fragst mich nach Situationen wie im Alltag umgeht.
00:16:54: jetzt fange ich an mit diesen Beispielen weil es irgendwie das das erste und wichtigste vielleicht Prinzip ist.
00:17:01: Wenn du das nicht so viel investierst, sondern dich vielleicht konzentrierst eher auf welche Probleme durch das Verhalten von Kind entstehen dann ist es auch das was man im Kind vermittelt und man muss sich wirklich immer dazu anhalten.
00:17:15: ich möchte meinen kind sagen oder zeigen dass ich's lieb habe.
00:17:21: ich holen wir mal das baby album Da, wie wir dich aus dem Maxikosi aus dem Krankenhaus heimbrachten haben und dann uns so gefreut und schaue wie lieb.
00:17:31: Also ja... etwas wo ich gerne auch mehr Beispiele hören würde von anderen Eltern, wie sie das tun.
00:17:43: Dann gibt es andere Prinzipien die wir vermitteln.
00:17:47: Beispiel Wir sagen es gibt sowas wie Training.
00:17:55: Training bedeutet dass Eltern Situationen mit ihrem Kind tatsächlich einüben in Wiederholungen.
00:18:03: Öfter mal das Kind in die gleiche Situation bringen, bis das funktioniert was wir da trainieren wollen.
00:18:09: ich sage es mal wie gehen mit den Kindern auf dem Spielplatz?
00:18:12: ja da ist die super Rutsche und dann die super Schocki.
00:18:15: aber es kommt der Moment wo wir sagen jetzt muss man nach Hause gehen.
00:18:18: also und dann gibt's manchmal diesen Drama Theater oder Eltern die dann den Spielplatz auf und ablaufen, um ihr Kind zu fangen oder die rumschreien.
00:18:27: Oder die dann irgendwelche Drohungen aussprechen.
00:18:29: Und dann geh ich ohne Dich nicht... Dann hast du halt keine Mama mehr.
00:18:32: und solche Sachen, wo wir denken würden, oh das spricht gegen dieses Prinzip von.
00:18:36: Ich vermittle dir dass du mir wichtig bist.
00:18:40: Dass man das zum Beispiel übt, dass man mit dem Kind erstens schon aufm Hinweg bespricht sagen will ich habe jetzt irgendwann vierjähriges Kind an der Hand, marschieren dahin und sagen hey du weißt noch letzte Woche da waren wir ja auch Und als Mama dich da gerufen hat, dann bist du noch höher aufgeklärt.
00:18:57: Das kann er erst noch und das war dann gar nicht schön!
00:18:59: Jetzt machen wir das heute anders.
00:19:02: Wenn ich dich rufe, dann möchte ich dass du gleich kommst... ...und man könnte jetzt so eine Trainingsloop erfinden ja?
00:19:09: Man könnte sagen, Psst auf, ich als Papa sitze jetzt da auf der Bank und ich gucke zu wie du spielst aber alle paar Minuten, sagen wir mal alle zehn Minuten, da ruf' ich Dich und sage Hansi Hansi, komm mal runter.
00:19:24: Komm zu mir und dann hätte ich gern dass du sofort kommst Und dann kommst du zu mir.
00:19:31: Dann unterhalten uns ganz kurz vielleicht nur ein paar Sekunden und wir geben uns High Five und du unterhaust wieder ab und jedes Mal solange es klappt.
00:19:40: passt das denn?
00:19:40: spielst Du weiter?
00:19:42: Passt es nicht Gehen wir nach Hause.
00:19:46: oder wenn noch ein Quizsel Kind da ist und bleibst halt bei mir auf der Bank und das Quizselkind spielt noch weiter.
00:19:51: Wenn du diesen Podcast hörst und denkst, was ist das?
00:19:55: Das ist ja furchtbar.
00:19:57: Das ist eine Schädigung, Traumatisierung des Kindes.
00:20:01: Ich würde sagen, dass es glaube ich nicht weil seine Investition in die Fähigkeit des Kindens, seine Impulse insofern zu kontrollieren, dass auch wenn's gerade in einer lustvollen Situation ist noch hört was man sagt um nicht gelernt oder das verfestigt einfach zu ignorieren stimmen der Eltern und es funktioniert.
00:20:24: Also du natürlich kannst sein, dass du an dem Tag den Spielplatzbesuch abbrechen musst kann auch sein das nächste Woche in derselben Situation weil du sie ja wiederholt trainierst nochmal abbrechnen musst.
00:20:34: aber ich glaube dann wirds beginnen zu funktionieren und die werden eine gute Zeit haben und du wirst ein Kind haben das irgendwo da dein Wort respektiert das nicht zeigt.
00:20:46: nein in dem Moment wo mir was stoppt hat mir keine mehr etwas zu sagen.
00:20:52: Dann würde ich mir wieder sagen, aber das kann es keinen Spielplatzbesuch abbrechen.
00:20:57: Das ist ja wichtig!
00:20:58: Das habe ich ja im Internet gelesen.
00:20:59: Kinder brauchen Bewegung und das ist ja das Allwichtigste was du glaubst.
00:21:03: Das schädige ich an mein Kind.
00:21:04: Ich denke mal dein Kind wird so viel Bewegung noch kriegen auf so vielen guten Spielplatznachmittagen.
00:21:10: Aber investiere mal... Also Vorschlag, man könnte investieren in diese Rahmenbedingungen des Spielers nachmittags, dass du es als schöner leben kannst.
00:21:20: Dass du dich nicht schon fürchtest bevor du hingehst und vielleicht sogar ganz selten nur noch hingest weil du weißt da gibt's immer Theater wie viele vor dein Kind ist.
00:21:27: soweit das sie eben kein Theater gibt sondern dass ihr fröhlich wieder nach Hause gehen könnt Du kannst ihm deine Wertschätzung geben und jedes mal ins Kind herkommt Super!
00:21:36: Du bist ja der wahnsinnige bisschen rennfahrer jetzt dahergefahren Und von dir kriegt das Kind einfach immer positive Bestätigung und du formst auch die Fähigkeit deines Kindes sich was sagen zu lassen.
00:21:47: Das wird es in allen möglichen Umständen Sprit dem Leben gut brauchen können, zum Beispiel wer du gefragt hast.
00:21:57: Solche Beispiele kannst du gerne noch ein zwei raushauen später.
00:22:03: Würdest du sagen dass es gut ist anzustreben als Eltern das man sage ich mal immer relativ emotionslos an die Kindererziehung, also eben solche Mechanismen installiert damit man dann nie irgendwie impulsiv oder emotional da reagieren muss.
00:22:25: Wäre das ein Ziel?
00:22:27: Oder sagst du naja es kann schon mal sein dass wir in der Hitze des Gefechts einen Schrei von sich gibt?
00:22:34: Emotionslos!
00:22:35: Hey ich glaube wir sind so verschiedene Charaktere für Menschen oder wie Maus und Papas.
00:22:40: Ich genieße dass.
00:22:40: ich mag sehr gern temperamentvolle Leute mit viel Emotion bewundert auch manchmal Leute, die nicht sehr gleichmütig sind.
00:22:49: Also ich glaube... Emotionslos.
00:22:51: meinst du vielleicht dass uns die Nerven nicht durchgehen?
00:22:54: oder meinst so das wir die Kontrolle über unser Handeln verlieren und unsere Planung?
00:23:00: Ja wie du sagst, dass man dann Konsequenzen setzt, die man danach vielleicht bereuen will.
00:23:05: Beispiel ja eben um dem fortzubauen würde ich denken dieses Elternteam diese ein Abend, die Kinder sind im Bett und man könnte jetzt in einem Video schauen oder man kann da vor Eis gehen.
00:23:17: Oder man kann ja das Eis gehen verbinden mit Lass uns doch mal kurz reden.
00:23:22: wir haben jetzt da momentan zwei Kids, die sind vier und sieben oder was auch immer oder eins und drei.
00:23:29: Was ist gerade wichtig?
00:23:30: Was funktioniert gerade?
00:23:31: Was wollen wir als nächstes mit ihnen erreichen?
00:23:34: Welche Fähigkeit wollen wir denn geben ob es jetzt ist das Kind soll lernen sich die Schuh zuzubinden einfach beim Essen sich so und so benimmt oder das Kind lernt in der Sandkiste mit anderen Kindern eine Viertelstunde zu verbringen, ohne sie intensant zu vergraben und ihre Sandkuchen zu zerstören.
00:23:58: Was auch immer!
00:23:59: Oder ob das Kind lernen soll einen ein zwanzig Teile-Puzzle bis zur Ende zu spielen, weil es vielleicht so schlecht ablenkbar ist oder so schlechte Zucher haben wie Vermögen hat?
00:24:12: finde ich sehr, sehr gut wenn man sich diese Zeit nimmt und ganz bewusst auch Eltern ist.
00:24:18: Wenn die Eltern sagen wow jetzt habe ich da Kinder irgendwie war ich früher freier hab immer hinfahren können wo ich wollte und ich wünsche mir schon dass sie das bald in die Ganztagesbetreuung kommen und ich wieder frei bin.
00:24:33: Und ich find es voll schade weil ich denke Eltern sind etwas was man wirklich aus Leidenschaft tun kann.
00:24:37: Das kann so cool sein als sowas wertvoll ist.
00:24:40: Also insofern denke man das ist super investierte Zeit und dabei können auch Sachen rauskommen, so wie du fragst jetzt Martin.
00:24:49: Dass man dann ein paar Sachen im Talon hat, die man da nicht in der Hitze des Gefechts irgendwie erfinden muss sondern wo man sagt passt?
00:25:00: Wir sagen jetzt zu dem Kind nein schau wir holen jetzt noch nicht die Spielzeugautos raus Machen noch die restlichen zehn Teile von dem Parcel fertig und Papa hilft der West.
00:25:11: Und was auch immer, denken wir uns dann aus und fördern dann das, was wir zu fördern müssen.
00:25:20: Glauben müssen?
00:25:23: Ja ist gut!
00:25:24: Also es hilft etwas wenn wir nicht unseren Schufens überlassen sind.
00:25:33: Du
00:25:34: hast beim Seminard haben es auch noch einige Möglichkeiten.
00:25:39: Da gab's die Auszeit, das fand ich sehr spannend.
00:25:43: Weißt du was ich meine damit?
00:25:44: Wir nennen uns das Interview.
00:25:46: also jetzt gibt diesen Auszeit Cecil der ist dafür da damit nachher eine Nachbesprechung stattfinden kann von dem was gerade vorgefallen ist.
00:25:56: Also ähm genau den finde ich wichtig.
00:26:01: Wolltest du darüber etwas sprechen
00:26:04: oder?
00:26:04: Gerne!
00:26:06: Wie gesagt, so ein Prinzipien-Abbild.
00:26:08: Dass man sagt, aha ja das könnten wir mal ausprobieren und einfach mal schauen ob es einem gut tut weil ich glaube jedes Elternteil sehen sich nach einem Mittel sag' ich mal dass die Kindererziehung auf der einen Seite besser also fürs Kind besser und auf der anderen Seite auch für sich besser wie du sagst wenn man schon vorher Spielplatzbesuch Angst haben muss wie das heute wieder ausgehen wird.
00:26:35: Das ist ja nicht lustig und es auch für's Kind nicht gut, ne?
00:26:38: Und wenn's da aber dann etwas gibt ein Prinzip dass beide Seiten hilfreich ist Dann finde ich das toll und deswegen stehe ich total auf eure Beispiele.
00:26:47: und du hast die so schönen Praxis nach eben gebracht beim Workshop Und eben dieser Auszeitssessel.
00:26:54: vielleicht magst noch ein bisschen was drüber.
00:26:57: Genau also der Sessel Der ist der Rahmen für ein Gespräch.
00:27:05: Also, das Sessel ist so irgendwas passiert und dann... damit ich nicht einfach nur anfangen zu kippeln und so schicke ich das Kinn jetzt auf diesen Sessel und zwei Personen können dann runterkühlen mindestens zwei nämlich das Kind und ich.
00:27:23: Und das Sessel steht in einem anderen Zimmer wo sonst gar keine Person sich aufhalten und da rennt doch kein Fernseher.
00:27:31: Es ist aber jetzt auch kein Gefängnis.
00:27:32: Da muss es, da kann die Tür ruhig, soll drin, sogar offen bleiben.
00:27:35: zu diesem anderen Zimmer soll einfach nur in Ruhe dazitzen.
00:27:39: Ich finde Sessel besser als als irgendein Rett und der Couch.
00:27:41: Und ich glaube das fördert mir dieses Runterkommen, aber egal gut!
00:27:46: Und dann je nach Alter, nach ein paar Minuten komme ich dann und ich sage so mit Kind Durst bist du mal dort auf dem Sessel schreist doch nicht rum.
00:28:00: Ich besprechen das da.
00:28:01: Und auf das kommt es eigentlich hinaus, dieses Interview und das Interview sehen wir als voll die Chance dass Sachen zwischen älteren Kindern geklärt werden und nicht einfach nur elterlicher Ärger entsteht.
00:28:14: dann älternliches Gekäppel oder Meckern Die Atmosphäre in der Familie dunkle sich so ein bisschen und dann vergeht der Tag oft so eine Serie von Kind stellt was an Eltern meckern Und wir wollen deine CSU schaffen und okay, wir machen jetzt den Szenenwechsel.
00:28:32: Setz dich mal hin und beruhigst dich und dann sprechen wir drüber.
00:28:36: Dann wird das Kind gefragt hey was ist eigentlich passiert?
00:28:41: Wie findest du das?
00:28:42: Und dann beginnt hoffentlicher Einsicht statt... ...und dann auch eine Versöhnung.
00:28:49: Das man sagt ok aber jetzt mach's besser!
00:28:52: Ich hab dich lieb.
00:28:52: also Beispiel wäre so die vierjährige Elvira war in der Küche und wollte einen Joghurt mit dem Mama sagt, ja passt, setz dich aber an den Tisch.
00:29:04: Und dort isst du.
00:29:05: das weißt ihr?
00:29:07: Du gehst gerne mit deinem Joghurte durch die Wohnung und dann kleckerst du.
00:29:09: das geht auf keinen Fall.
00:29:11: wenn es du ähm essen möchtest, dann dein Tisch sonst ist es weg.
00:29:17: Okay, dir Elvira setzt sich hin.
00:29:19: nach zweiter Löffel ist sie wieder unterwegs.
00:29:22: Mama sieht das und sagt okay Elvir sorry du weißt was wir ausmacht haben gebt mir deinen Joghet.
00:29:29: Heute hast du keins, das wär's so konsequent.
00:29:33: Was macht die Elvira?
00:29:35: Sie wird grantig und schmeißt das Joghurt glatt irgendwie auf dem Bliesenboden.
00:29:40: So jetzt gibt es einen Riesenfleck und alles Mögliche.
00:29:46: Und jetzt würde ich sagen ist der Moment da wo man entweder ein Riesenwutanfall kriegen könnte als Mama oder Papa.
00:29:51: aber ich hätte die Elvia jetzt mal auf diesen Sessel geschickt und vielleicht eher noch die Fußholen vom Joghard befreit bevor sie auf den Sessel geht.
00:29:59: egal Okay, dann sitzt sie dort und ihre vier fünf Minuten.
00:30:02: Und wir reden da nicht wieder okay?
00:30:04: So!
00:30:05: Und dann komme ich... ...und dann ist es nicht, dieser Sessel ist nicht dafür da, dass sich das Kind jetzt anklage oder dem sozusagen einen Wortschwall verpasst, sondern ich stelle fragen.
00:30:17: Deswegen heißt die Szene tabu.
00:30:19: Ich sage ok Elvira, jetzt sag mir mal was ist eigentlich passiert in der Küche gerade vorher?
00:30:24: Weißt du das noch?
00:30:26: Kann sein, als ob Elvire sagt nein mag nicht, ist mir doch wurscht.
00:30:31: Dann haben wir meistens gesagt, ich glaub da könntest du noch ein bisschen nachdenken, falls sie bestimmt einig kommen in paar Minuten wieder und dann ist meistens das Kind eh soweit, dass es irgendwie gesprächsbereit ist und da ist dann auch wirklich schon irgendwie alles ein bissel geordnete im Kind haufendlich?
00:30:47: Okay!
00:30:47: Und die erste Frage wäre also was passiert?
00:30:50: und das Kind soll beschreiben was passiert ist und soll dazu stehen und sagen ja ich hab so einen Joghurt runter geschmissen.
00:30:58: Du sag mal, was hättest du eigentlich tun sollen?
00:31:01: Ah das Joghurt wegstellen.
00:31:03: Warum hätt's es wegstellen soll?
00:31:05: Ja weil ich darf ja nur Joghurte essen wenn ich sitze.
00:31:10: Genau so ist es.
00:31:11: Passt!
00:31:12: Und jetzt kommt die zweite Teil des Interviews.
00:31:15: Das Kind soll bewerten was es gemacht hat.
00:31:17: Also das Kind soll irgendwie in dem Kind ein bisschen einen Klick machen.
00:31:20: Es ist auch eine Schulung des Christens ein bisschen.
00:31:23: Schulungen von Wertesystem, moralisches Empfinden.
00:31:26: gut und böse Du, wie findest du das?
00:31:29: Dass du das jetzt gemacht hast.
00:31:32: War das okay?
00:31:33: Dann sagt er nein und dann kommen beißen die schon dumme Leitentschuldigung.
00:31:37: Das wäre dann der zweite Teil.
00:31:42: Und im dritten Teil wird von der Elternseite eine Konsequenz ausgesprochen.
00:31:48: Da würde ich vielleicht sagen, ja genau Alvira!
00:31:51: Also bin sehr froh hier dass du das so siehst.
00:31:54: Super, gefreut mich jetzt.
00:31:57: Du weißt, es war verboten und das ist gar nicht okay.
00:32:00: Wenn man ein paar Bemühungen das überhaupt nicht, wenn man da so einen Zornig seinen Joghurt drunterschmeißt... Wir werden sie so machen.
00:32:07: Wir gehen jetzt in die Küche und du wirst es jetzt aufwischen gemeinsam mit mir, weil sie ist vier, sie kann vielleicht noch nichts gut aufwichen aber zumindest symbolisch sollte da den Putzwetzen haben und so Die Arbeit soll auch bei ihr liegen.
00:32:21: Und Elvira?
00:32:22: Die Woche haben wir keine Joghurte mehr, gell?
00:32:25: Erst Montag wieder oder sowas.
00:32:27: Letztes jetzt habe ich eine Konsequenz ausgesprochen.
00:32:31: und dann ist Punkt vier, der ist ganz wichtig und das finde ich so cool.
00:32:36: da ist es das Interview.
00:32:37: diesem einfach hinterher meckern soweit überlegen Jetzt wird die die Sonderwiderscheine Es kommt jetzt zu einer Versöhnung und zu einer Liebeserklärung und sagen Aber hör mal ihr wer.
00:32:48: Ich hab dich richtig lieb Und ich wünsch dir dass du bald wieder ein kleines Joghurt haben kannst.
00:32:54: und ich bin sicher klappt jetzt und Comments machen.
00:32:57: Ob es nett ist, erst bischen wir das zusammen und vielleicht können wir dann nachher noch gemeinsam ein Partie Kinder ohne spielen.
00:33:04: Dann merkt das Kind vonseiten der Eltern ist jetzt alles wieder okay!
00:33:09: Und das ist so wichtig.
00:33:10: wenn ein Kind merkt hier fließt zu mir das Wohlwollende der Eltern.
00:33:16: Das bewirkt eigentlich im Kind eine Art ähnliche Loyalität und dass du willst gar nicht so einen Trouble Maker sein, sondern du wirst diesen Eltern gefallen.
00:33:27: So weit wäre das Interview.
00:33:29: Es kann sein, dass manche Eltern sagen, aber mein Kind bleibt mehr nie auf dem Sessel sitzen.
00:33:33: und dann zähle ich immer Geschichten aus Familien in meiner Arbeit und da sind teilweise Leute mit Scheitendemperamenten und auch mit scheitenwilder Hintergrund.
00:33:43: also die Familienvorgeschichte ist teilweise sehr chaotisch.
00:33:46: und auch da hat es geklappt, ich hab mal zu einer Mama gesagt sie müssen jetzt wieben mit ihrer fünfjährigen Natalie.
00:33:52: damals üben sie einfach zwei Wochen lang noch, dass das Kind sitzen bleibt so lange wie sie es sagen.
00:33:58: Nach zwei Wochen hat sich's geschafft und dann konnte sie das einsetzen.
00:34:03: Das war wirklich bei denen so wichtig weil das waren zwei temperamentvolle Frauen eine fünfjährige und der Mama Riesentemperament.
00:34:13: da ist so gekracht, er ist so explodiert und es hat ihnen so geholfen dieses Interview, dass die Dinge ruhig geklärt werden konnten und nachher ging es gut weiter.
00:34:22: Super!
00:34:24: Sehr schön.
00:34:26: Du hast auch noch so ein schönes Beispiel gebracht, wo es um Dinge direkt ansprechen gegangen ist.
00:34:33: Also das was die Eltern vom Kind erwarten?
00:34:36: Direkt anzusprechen und nichts wird so gesagt.
00:34:41: Na da schaut's wieder aus.
00:34:44: Kannst du dazu sagen könntest du bitte den Zimmer aufräumen oder so kannst du da ein bisschen was erzählen drüber?
00:34:51: Das ist uns total wichtig.
00:34:53: Also das haben wir am fettesten überhaupt gedruckt davon zum Händertil, dass wir bei den Seminaren hergeben... ...dass die Eltern sich hier überlegen sollen.
00:35:01: Ich sehe jetzt etwas, was mir nicht passt an der Szene hier in dem Kinderzimmer oder was auch immer mein Kind gerade tut.
00:35:07: Und jetzt muss ich eins schaffen!
00:35:09: Ich muss meinen Anliegen in eine klare Anweisung jetzt kleiden und die san sagen Es reicht nicht wenn ich sage So wie du es gesagt hast Martin Boah, das schaut aus wie im Urwald und da hat noch keiner was gehört von den Aufräumen dieser Wahnsinn.
00:35:29: Da sind die Hunden durchgekriegt oder so her.
00:35:37: Sondern du sagst Okay Franzi komm mal he Dann kriegst du eine Aufmerksamkeit Blick und Takt genießt dich nieder und sagst Hör mal zu Du nimmst jetzt Diese Doppelsteine und du tust jetzt alle in diese Kiste, weißt ihr wo die Duplo rein kann.
00:35:55: Okay?
00:35:56: Und ich komme in zwei Minuten... ...und dann sehe ich dass alle diese Doppelnsteinerkisten sind.
00:36:00: ist das klar?
00:36:00: okay?
00:36:01: Passt!
00:36:02: Super!
00:36:02: Geht mir frei!
00:36:02: Ich freue mich schon!
00:36:03: Weißt du, freundliche Atmosphäre aber jetzt weiß es genau was es tun soll.
00:36:10: In zwei Minuten kommst du und die Anweisung ist klar wie ein Pfeil der nach vorne auf einem bestimmten Punkt zeigt Und die Mühe, sich zu machen ist Gold wert.
00:36:19: Weil dann kannst du es nachüber prüfen und das Kind hat wie so einen klaren Schub seine eine bestimmte Richtung.
00:36:27: Das ist richtig gut!
00:36:39: Und jetzt macht es sich nicht mehr auf.
00:36:50: So, jetzt habe ich ganz konkret gesagt und so gibt's verschiedene Beispiele.
00:36:56: Das ist ganz sinnfreig.
00:36:58: Jetzt gib an Ruhe!
00:36:59: Ich muss reden mit Papa da in der Kugel.
00:37:01: aber besser ist wenn ich dem Kind, sagen wir mal den sechsichers Kind sagst schau her bis der Zeiger oben ist bleibst du jetzt draußen und kommst nicht in die Küche weil wir müssen jetzt was reden.
00:37:12: ja dann weiß das Kinder hat das in ungefähr.
00:37:14: also Das weiß noch nicht vielleicht, was Minuten sind.
00:37:16: Aber um zehn Minuten lang kannst du die Zeige jetzt beobachten und das ist ganz konkret.
00:37:21: Nicht Gebarhut, du bist nur lästig, dann bin da eine lästige Wand.
00:37:25: Sondern schau genau, dass tust du jetzt?
00:37:26: Und ich habe es mir überlegt wie ich dir das konkret sage.
00:37:31: Hast du mir gerade noch einen Stichwort gegeben?
00:37:34: hast du noch einen Kniff wenn das Kind immer reinquart gibt während eines Gesprächs zwischen Eltern oder auch Erwachsene?
00:37:45: Ja, also würde ich es so ähnlich machen.
00:37:46: Also wenn das Kind... Es gibt ja so verschiedene Temperamenten.
00:37:52: Das ist ein ganz herziger.
00:37:53: Manche Kinder sind auch wirklich Quasseltanten oder Quasselkerle.
00:37:57: Dann würde ich was sagen.
00:37:59: Wir brauchen jetzt echt Ruhe und wir besprechen jetzt gerade etwas durch.
00:38:01: Und das, was ich so vorher gesagt habe, dann würde ich sagen, komm du gehst jetzt darüber und kommst dann wieder dann.
00:38:07: Wenn ich merke, bevor das auch... Das kann gar nicht dein Mund wirklich halten!
00:38:12: Jedes Gesprächsweizend, der es jetzt aufschnappt wird wieder, also jetzt wollen wir wirken und es wird wieder raus blabbern.
00:38:18: Dann vielleicht so oder natürlich ja wenn ich dem Kind das schon zutraue dass es Kontrolle ausüben kann über seinen Mundwert würde ich sagen okay also eine Möglichkeit wäre ja haben sie eine fette Amazon Sandur also Sandur gekauft die es Amazon vielleicht gibt.
00:38:37: dann drehen wir die um uns her.
00:38:39: schau hier ist bei uns jetzt Mittagessen aber du quatschst.
00:38:43: die ganze Zeit dreht ihr jetzt um Und wenn der Sand leer ist, dann sagst du wieder was und vorher hörst du nur mal zu.
00:38:49: Einfach nur das.
00:38:50: das Kind lernt sich zurückzunehmen und man den anderen ein bisschen zum Wort kommen zu lassen vielleicht doch mal zu hören.
00:38:57: Was die zu sagen haben.
00:38:58: Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
00:39:00: Das ist jetzt aus dem Ärmel geschüttelt Martin.
00:39:02: Aber einfach damit ich konkret werde oder?
00:39:05: Damit ich ganz konkret will seine Anhaltspunkt geben und sage so machst du es jetzt.
00:39:10: Geh nach Alter auch ja natürlich mache ich das mit einem Fünfzehnjährigen nicht mehr
00:39:16: Okay.
00:39:17: Und trotzdem nochmal, weil ich habe ja so einen Kasselkerl... Es ist schon wichtig dass man dem das beibringt.
00:39:25: und die Frage ist ja auch immer, man denkt ja dann als Eltern okay jetzt habt ihr zwei Sätze gewechselt.
00:39:32: vielleicht solltet ihr jetzt den Sohn wieder Aufhünksamkeit geben oder andersrum?
00:39:38: Ich spreche mit meiner Frau und dann sagt mein Sohn was und dann ignoriere ich meine Frau und höre meinem Sohn zu Ist das der falsche Weg, sagst du?
00:39:49: Wenn du mit dem Erwachsenen sprichst, dann muss das Kind ruhig sein.
00:39:53: Das ist ein Prinzip, das musst du lernen oder wie siehst du das?
00:39:56: Ach so!
00:39:56: Das würde ich total je nach Situation gestalten weil ich finde es ja nett wenn sich das Kinder einfach an den Tischgespräch beteiligt.
00:40:03: Ein willkommener Familienmitglied ist doch toll, wenn das Kind mit uns redet herrlich und das wünscht man sich da bei den vierzehn-sechzehn Jahren, dass die noch was reden.
00:40:11: Dann sind wir da und die Rückkapuze aber das kannst du vorher kultivieren und dann ist das auch nicht.
00:40:17: Wir haben uns immer gefürchtet, was wird wenn unsere Kinder dann in die Pubertät kommen?
00:40:21: Leute haben uns irgendwie Beruhigungsität als was zu dir aufbaust vor der Pubertäte.
00:40:25: Das ist nachher nicht verloren.
00:40:28: Das is echt auch unserer Erfahrung.
00:40:30: Gut jetzt klang mal zu dem Thema.
00:40:34: von daher herzlich willkommen wenn du dich am Tischgespräch beteiligst.
00:40:38: zum Beispiel Jetzt kommt vielleicht ein Abschnitt des Tischgespräche.
00:40:41: Da zählt ihr deine Frau etwas, was sie heute sehr bewegt hat oder vielleicht mit ihrer Mutter telefoniert hat und wer vielleicht gerade sehr krank ist.
00:40:48: Oder irgendetwas weißt du, wie denkst das jetzt?
00:40:52: Jetzt ist ein Part des Gesprächs da, da sollte das Kind kurz mal sich zurücknehmen.
00:40:58: Da kann man sagen, Hansi wir hören erst einmal alles zu.
00:41:04: Oder Sie erzählen keine Ahnung.
00:41:07: Was ja sonst noch erlebt hat in der Arbeit.
00:41:11: Und wenn... Jetzt machen wir eine Übung.
00:41:14: Wenn dich einer von uns wieder was fragt, dann sagst du wieder was.
00:41:16: und das muss man nicht endlich ausdehnen.
00:41:18: Wenn es jetzt über drei, vier, fünf Minuten geht... ...dies ist eine tolle Leistung.
00:41:22: wenn ihr einen Quassler habt wie alt ist euer Bub?
00:41:24: Der wird fünf.
00:41:26: Ja okay!
00:41:27: Das ist gar nicht so leicht sich da zu kontrollieren.
00:41:31: Ganz am Anfang erst musst einfach Übungen machen.
00:41:34: Training bedeutet ja dass du die Kinder langsam dahin führst.
00:41:37: Also ich mache Sachen einfach nicht gleich können, kannst nicht verlangen.
00:41:40: Mach's sehr unglücklich.
00:41:41: überfordert ist es aber du hast das schon im Blick gell?
00:41:43: Du weißt schon wo du hin willst mit dem.
00:41:45: machst schon die ersten kleinen Übungen in die Richtung und gibts denn die Fähigkeit die ihm vielleicht nicht in die Wege gelegt ist aber dies trotzdem noch brauchen wird.
00:41:53: Super!
00:41:59: Ich glaube wir haben so einen kleinen Überblick was du machst.
00:42:06: Gibt es etwas, das dir persönlich noch im Herzen liegt?
00:42:09: Was du unseren zuhören und schauen mitgeben möchtest.
00:42:13: Also was ich gerne mitgeben möchte und warum wir auch solche Seminare machen ist einfach dass wir den Eltern wünschen, dass sie das als eine super Zeit sehen, Eltern zu sein und dass das nicht eine Zeit sein muss von der man sich wünscht, dass die möglichst bald wieder zurück also bald wieder vorbei ist sondern wo man Thema genießen kann wo man dann natürlich am Ende wieder loslassen kann, dass sie erwachsen sind.
00:42:38: Aber das ist den Mut, was wir machen weil das haben wir bei anderen Familien gesehen und dann irgendwie bei uns auch gemerkt einfach Lust machen auf eine schöne Periode des Lebens.
00:42:52: Toll!
00:42:54: Gut
00:42:55: ja lieber Zuhörer, lieber Zuschauer danke fürs zuhören wenn du Fragen hast oder die bestimmte Themen interessieren und schreiben uns gerne in die Kommentare oder unsere E-Mail Adresse um Gottes Wuen, also Wün mit ue geschrieben at gmail.com.
00:43:13: Und wenn dir diese Folge ja
00:43:17: auch
00:43:17: spannend war und dir geholfen hat dann kannst du dich natürlich auch gerne anderen Eltern vielleicht teilen.
00:43:27: und Ja lieber Armin ich bedanke mich ganz herzlich für deine Zeit ... war heute sehr aufschlussreich und lustig.
00:43:35: Ich finde, du machst das total sympathisch... ...und auch so ebsesee geschrieben, so schauspielerisch talentiert!
00:43:41: Man ist sofort hinter dem achtjährigen Wiener Buben.
00:43:45: Kann man sich gut vorstellen wie die Situation ist?
00:43:48: Also es find ich sehr schön, wie du das gemacht hast.
00:43:51: Und eine letzte Frage noch.
00:43:53: Wo kann man Personen im Seminar teilnehmen?
00:43:57: oder gibt's da irgendwas online oder ein Buch oder was auch immer...?
00:44:01: welche Sachen nachlesen, nachschauen, nachhören können.
00:44:05: Sorry, wir haben keine Webseite und wir haben auch keine regelmäßigen Seminare.
00:44:09: das passiert einfach so.
00:44:10: es ist ungefähr nicht drei vier mal im Jahr lädt uns in der Gemeinde ein unter Zimmer dann zu finden.
00:44:21: Habt ihr vor einmal was zu machen in die Richtung?
00:44:25: Irgendwas...
00:44:26: Mein Schwager hat gesagt bis wann das beruflich mache.
00:44:28: ich hab's abgelehnt.
00:44:31: Kannst du ja nebenbei wirklich ein Buch sein oder?
00:44:35: Ja, du bist der zweite, der das sagt.
00:44:37: Es hat mich schon mal... Ich glaube
00:44:38: ganz
00:44:42: weh.
00:44:43: Also ich merke es mir, was du gerade gesagt hast.
00:44:44: okay.
00:44:45: Mach das mal!
00:44:46: Okay auf jeden Fall Armin Tiquetti und seine Frau Daniela machen das und wenn ihr den Damen mal irgendwo seht oder liest dann wer am besten Empfehlung schaut euch das an wenn ihr Kinder habt oder in der Gegend habt.
00:44:59: Auf jeden Fall Herzlichen Dank.
00:45:01: und ja, dir lieber Zuhörer und Schauer wünsche ich dass du findest wo noch dein Herz sich sieht.